de musca domestica
Überlegungen zum Sinn und Zweck der gemeinen Stubenfliege drängen sich zuweilen bei deren Beobachtung auf.
Oberflächliche Betrachtung führt zu Übereinstimmung mit flächendeckenden Feldstudien der hiesigen Arbeitsgruppe. Deren Ergebnis lässt sich profan und in Kürze zusammenfassen: Musca domestica is fürn Arsch!
Die empirischen Daten dieser Untersuchung sind auf frappierende Weise übereinstimmend, sodass an der Richtigkeit der Studie kaum zu zweifeln ist. Gegenteilige Ergebnisse wurden bisher nicht veröffentlicht.
Eine jedoch weithin unbeachtete, aber umso schwerwiegendere Folgerung leitet sich jedoch ad hoc aus oben erwähnten Ergebnissen ab: Unter Berücksichtigung des enormen Nervpotentials der Musca domestica für den Menschen wird deutlich, dass bei umgekehrter Betrachtung, das heißt aus Sicht des Tieres, die Aussagen der Studie in vollem Umfang ihre Gültigkeit behalten. Mit anderen Worten: Das menschliche Nervpotential gegenüber der musca domestica ist in Relation gleich groß. Die Theorie zur Musca domestica ist daher eine invariante, das heißt, sie behält ihre volle Gültigkeit unabhäng vom gewählten Bezugssystem!
Fazit: Sinn und Zweck von Mensch und Musca domestica sind im übergeordneten Bezugssystem als gleichwertig anzusehen: beide fürn Arsch!
Jawohl! Fertig.
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