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Kennst Du das Gefühl, ...

... allein zu sein?

Nichts um dich herum, kein Mensch. Nur du und der Schmerz.

Alleine f?hlst du den Schmerz tausendfach, der dich in die Einsamkeit begleitet. Verzweifelt und voller Angst klammerst Du Dich mit all Deiner Kraft und letzten Hoffnung an jeden Strohhalm, suchst in jedem Funken, jedem noch so kurzen Aufleuchten das l?ngst verloschene Feuer.

Die Vorahnung verdr?ngt. Jetzt wie ein Schlag, zu sp?t erkannt.
Der Funke entpuppt sich als Illusion, als vergebene Hoffnung, als eben jener Strohhalm, der nun in dieser Sekunde rei?t, in der die Einsamkeit Dich in den Bann ihrer dunklen Tiefen zieht.

Zur?ck bleibt der Gedanke an das, was war. Alles versucht, die Hoffnung nicht aufgegeben. Doch die Wirklichkeit hat gesiegt, bricht unaufhaltsam ?ber Dich herein. Eine Welle, die Dich einholt, ?ber Dir zusammenschl?gt. Sie dr?ckt Dich in die Tiefe. Kein Licht dringt hierher, kein Funke will mehr gl?hen. Dunkel-heit.
Stille.

Schreie. Deine eigenen. Lautlos. Nur Du h?rst sie, nur du h?rst den Schmerz.

Niemand, du wei?t es, ist f?r Dich da, hilft Dir, rettet Dich. Niemand, nur Du selbst.

Wozu solltest Du gerettet werden? Von wem? Wovor? Vor Dir selbst?

Solange Du das Gef?hl hast, jemand ist f?r Dich da, jemand liebt Dich, jemand braucht Dich, bist Du unermesslich stark, jederzeit bereit, ?ber Dich und alle anderen hinauszuwachsen.
Aber jetzt, jetzt bist Du allein, ?berfl?ssig und schwach, viel zu schwach. Dir selbst helfen? Viel zu schwach, ohne jeden Antrieb.

In einem Strudel gefangen, dunkel und tief. Das eigene Dunkel, die eigene Tiefe.

Du lebst. Immer noch, dennoch.

Als Du auftauchst, um Dich herum nur Leere. Inmitten der vielen Menschen. Und doch alles leer, niemand da. Du sp?rst sie alle, stumm und reglos. Unbeteiligt und grau. Alle da, keiner sieht, beachtet, vermisst Dich. Vielleicht wundern sie sich, wenn du nicht mehr da bist. Immerhin. Vielleicht.

Zu schwach Dir zu helfen, treibst Du. Allein, hilflos ? einsam. In diesem weichen Grau ? so weich, so sanft. Unbeweglich, wie tot.

Und der du diese Einsamkeit, das Bodenlose des Alleinseins gesp?rt hast, erkennst du den unsch?tzbaren Wert eines Menschen, der Halt gibt ? und Liebe. Der f?r Dich da ist und f?r den Du da sein darfst.

Warst Du je allein?
29.6.05 19:23
 
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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


sweetsamara / Website (19.4.06 20:05)
Ob ich jeh alone war ??
Sicher .......
aber etwas anders !! #smile#
Das ist echt cool !!
Cool beschrieben und so !!!
>_<


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