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Schreiben und Schach...

... sind manchmal so ?hnlich.
Du kannst jederzeit irgendwas schreiben. Und du kannst jederzeit irgendwie Schach spielen.
Aber diese unsch?tzbaren Momente, da es einfach von der Hand geht, fl?ssig, originell, brillant, die sind so selten. Eintauchen, nichts anderes wahrnehmen. Keine Zweifel, die Gewissheit, dass es so und nicht anders perfekt ist. Das Genie, das sich st?ndig unter diesem dumpfen Schleim verbirgt, in Aktion zu erleben, ist so faszinierend. Und doch funktioniert es so selten. Wenn alles flie?t, der Geist pr?sent, berauschend an sich selbst berauscht. Wohl dem, der sie empfinden kann, die Sucht, die nie gestillt, die Droge des Genies! Und weh dem zur gleichen Zeit. Der Preis des Glanzes - manchmal gro?es Leid. Ins Auge sehn alldem und finden wo wir stehn! Es k?nnt so einfach gehn.
17.10.05 22:18
 
Letzte Einträge: Deutschland erwache!!! - Wahres und Polemik zu Grenzen, Beschränkungen und Beschränktheit, AFD


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Marion (18.10.05 10:46)
ich rate zu:
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,379946,00.html
schreiben kann jeder, genauso wie jeder kleine figürchen auf einem Brett hin- und herschieben kann. die arbeit, die dahinter steht, sieht man nie. sie fällt nur auf, wenn sie nicht gemacht wurde.


Supergrobi (19.10.05 02:33)
Mmmmh.... im Prinzip ist das leider wahr. Aber ein ungespieltes Spiel fällt auch nicht auf.
Aber ein verlorenes umso mehr. Ich habe gespielt und sehr oft gewonnen, gerade beim pokern. In letzter Sekunde oft. Ich hatte es kalkuliert. Für meine Schludrigkeit bin ich geradezu brillant, wenn es drum geht, den Schirm erst 10 Meter über dem Boden zu öffnen. - Und ich hab verloren. Vielfach wenn es mir wichtig war und ich zu weit gegangen bin, gerade erst wieder. Ich bin kein sehr guter Spieler.

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